10. Seminartag: Besuch der Belegstelle im Sachsenwald (Teil 2)

Nachdem wir uns in Hamburg Aumühle getroffen hatten, fuhren wir (Imkerverein Hamburg-Harburg und Imkerverein Bramfeld) zusammen in Konvoi zur Belegstelle. Nach mehreren Kilometern fahrt durch den Wald kamen wir zu einem großen Tor mitten im Wald. Die Belegstelle liegt innerhalb eines speziellen Teils des Waldes, wo Wildschweine leben und ist deshalb eingezäunt. Anschließend fuhren wir noch eine Weile durch den Wald, bis wir schließlich eine Lichtung erreichten. Dort erhielten wir zuerst Hintergrundinformationen zur Belegstelle. Typischerweise befinden sich Belegstellen zur Zucht von Bienen-Königinnen in Norddeutschtland auf den friesischen Inseln.

Belegstelle Sachsenwald Bauwagen
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2. Seminartag: Kurze Einführung in die Bienenbiologie

Vom Stadtzentrum Hamburgs bis zum Wildpark Schwarze Berge fährt man doch eine Weile. Rechtzeitig aufbrechen ist deshalb zwingend notwendig gewesen (siehe Seminartag 1). Nach der Ankunft ging es gleich los. In einer kleinen Hütte trafen sich 25 angehende Imker. Imker Martin Opitz und seine Frau gaben uns eine Einführung in die Bienenbiologie. Bedeutsam für die Bienenbiologie ist u.a. die Abgrenzung von Königin, Arbeiterinnen und Drohnen und die Beschau der Waben im Stock, die wichtige Rückschlüsse auf den Zustand der Bienen zulässt. Es gibt mehr als eine Bienenart, jedoch liegt der Fokus eindeutig auf den für den Imker relevanten Arten. Der Oberbegriff ist „Apidae“ für diese Arten. Viele Menschen können nicht mehr eindeutig Wespen (1. Bild), Hummeln (2.Bild) und Bienen (3.Bild) unterscheiden.Wespen auf Trauben Weiterlesen