Dokumentationen zur Korbimkerei (IWF.de)

Die folgende Serie von Dokumentationen des IWF.de thematisiert die Korbimkerei und die Arbeiten in einer Imkerei im allgemeinen. Am Beispiel einer Korbimkerei in Niedersachsen werden die Arbeiten des Korbimkers im Verlauf des Jahres erklärt. Die Serie von Dokumentationen bietet so einen historischen Rückblick auf die Arbeit des Korbimkers, die den meisten modernen Imkern der Gegenwart ansonsten gänzlich verborgen wäre. Vertraut wirken die Jahreszeiten, jedoch unterscheidet sich das Arbeiten im Vergleich zum modernen Magazinimker sehr. Die Aufnahmen stammen wohl aus den 60er Jahren. Die Dokumentation ist auf Englisch, trotzdem vermittelt sie einen guten Eindruck über die Arbeit des Korbimkers. Im Fokus der Dokumentation steht die Imkerei von Georg Klindworth aus Langenfelde bei Sittensen, die bis heute besteht und noch immer mit Körben arbeitet. Die Imkerei Klindworth gehört zu den großen traditionellen Imkereien in Norddeutschland und besteht in dieser Form seit 1901.

Frühjahrsarbeiten in einer Korbimkerei (IWF.de)

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10. Seminartag: Besuch der Belegstelle im Sachsenwald (Teil 2)

Nachdem wir uns in Hamburg Aumühle getroffen hatten, fuhren wir (Imkerverein Hamburg-Harburg und Imkerverein Bramfeld) zusammen in Konvoi zur Belegstelle. Nach mehreren Kilometern fahrt durch den Wald kamen wir zu einem großen Tor mitten im Wald. Die Belegstelle liegt innerhalb eines speziellen Teils des Waldes, wo Wildschweine leben und ist deshalb eingezäunt. Anschließend fuhren wir noch eine Weile durch den Wald, bis wir schließlich eine Lichtung erreichten. Dort erhielten wir zuerst Hintergrundinformationen zur Belegstelle. Typischerweise befinden sich Belegstellen zur Zucht von Bienen-Königinnen in Norddeutschtland auf den friesischen Inseln.

Belegstelle Sachsenwald Bauwagen
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10. Seminartag: Besuch der Belegstelle im Sachsenwald (Teil 1)

Mit dem Besuch der Belegstelle im Sachsenwald erhielten wir einen praktischen Einblick in die Zucht von Königinnen. Zusammen mit dem Imkerverein Bramfeld trafen wir uns ca. 10km entfernt von der Belegstelle, um dann zusammen zur Belgestelle zufahren. Eine Belegstelle dient der Bienenzucht. Dort werden unbegatte Königinnen von Drohnen begattet, die aus auserwählten Völkern stammen und bestimmte Eigenschaften aufweisen. Dadurch werden bestimmte Eigenschaften bei den Bienenvölkern, z.B. Friedfertigkeit, gezielt fokussiert.


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Dokumentation „Aufzucht von Königinnen“ (IWF.de)

Dokumenation zur Aufzucht von Königinnen, die wir im Rahmen des Imkerkurses uns angeschaut haben. Sie diente uns zur Vorbereitung auf den Besuch der Belegstelle im Sachsenwald. „Aufzucht von Königinnen“ führt allgemein in das Thema Zucht von Königinnen ein. Leider habe ich die Dokumentation „Aufzucht von Königinnen“ (IWF.de) nur in englischer Übersetzung gefunden. Trotzdem viel Spaß!

„Aufzucht von Königinnen“ (Teil 1 von 5)

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Die ersten eigenen Bienenvölker

Seit Freitag sind meine ersten Bienenvölker an Ihren neuen Standort. Nach langer Vorbereitung war es Freitag schließlich soweit. Nach der Arbeit habe ich die leeren Zargen eingeladen und bin dann los.

Zwei Liebig Beuten im Kofferraum

Bienenvölker werden immer in den Abendstunden abgegeben, damit so viele Flugbienen wie möglich in die Beute zurückkehren können wie möglich. Abends sammeln sich die Bienen in der Beute. Als ich abends bei meinem Imker ankam, haben wir zuerst die möglichen Ableger durchgeguckt. Letztendlich blieben nur Bienenvölker übrig, die ausreichend Rähmchen mit Brut hatten. So blieben am Ende nur zwei Völker. Wir haben die Rähmchen anschließend umgehängt. Die beiden Königinnen sind gezeichnet und stammen aus diesen Jahr. Beide Völker sind nicht gleich stark. Das eine Volk hat zwei Rähmchen mehr Brut als das andere.

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